Was ist der Tissue Weighting Factor – Definition?

Der Gewebegewichtsfaktor wT ist der Faktor, mit dem die äquivalente Dosis in einem Gewebe oder Organ T gewichtet wird, um den relativen Beitrag dieses Gewebes oder Organs zum gesamten Gesundheitsschaden darzustellen, der sich aus einer gleichmäßigen Bestrahlung des Körpers ergibt (ICRP 1991b). Strahlendosimetrie

Gewebegewichtungsfaktoren

Der Gewebegewichtsfaktor w T ist der Faktor, mit dem die äquivalente Dosis in einem Gewebe oder Organ T gewichtet wird, um den relativen Beitrag dieses Gewebes oder Organs zum Gesamtgesundheitsschaden darzustellen, der sich aus einer gleichmäßigen Bestrahlung des Körpers ergibt (ICRP 1991b). . Es ist ein Maß für das Risiko stochastischer Effekte, die sich aus der Exposition dieses bestimmten Gewebes ergeben können. Die Gewebegewichtsfaktoren berücksichtigen die unterschiedliche Empfindlichkeit verschiedener Organe und Gewebe gegenüber Strahlung.

effektive Dosis - Gewebegewichtsfaktor

Die Gewebegewichtsfaktoren sind in verschiedenen Veröffentlichungen der ICRP (International Commission on Radiological Protection) aufgeführt. Entsprechend der tatsächlichen Bestimmung des ICRP sind die Risikofaktoren in der folgenden Tabelle aufgeführt (aus der ICRP-Veröffentlichung 103 (ICRP 2007)).

Gewebegewichtsfaktor - ICRP

Spezielle Referenz: ICRP, 2007. Die Empfehlungen 2007 der Internationalen Strahlenschutzkommission. ICRP Publication 103. Ann. ICRP 37 (2-4).

Jeweils mit einem Gewichtungsfaktor w – Zu diesem Zweck hat der Körper in 15 verschiedene Organe aufgeteilt T . Wenn nur ein Teil des Körpers bestrahlt wird, werden nur diese Bereiche zur Berechnung der effektiven Dosis verwendet. Die Gewebegewichtsfaktoren summieren sich zu 1,0 , so dass bei Bestrahlung eines gesamten Körpers mit gleichmäßig durchdringender äußerer Strahlung die effektive Dosis für den gesamten Körper gleich der äquivalenten Dosis für den gesamten Körper ist.

Gewichtungsfaktoren für das Summengewebe

Wenn eine Person nur teilweise bestrahlt wird, hängt die Dosis stark von dem Gewebe ab, das bestrahlt wurde. Beispielsweise ist eine Gammadosis von 10 mSv für den gesamten Körper und eine Dosis von 50 mSv für die Schilddrüse hinsichtlich des Risikos dieselbe wie eine Ganzkörperdosis von 10 + 0,04 × 50 = 12 mSv.

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